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Informieren Sie sich und entscheiden Sie mit!

Vielen von Ihnen ist diese Situation sicher bekannt: Nach einem intensiven Tag bei der Arbeit, nach dem Aufstehen oder einer langen Autofahrt spürt man einen Schmerz im Rückenbereich, der auch am folgenden Tag noch vorhanden ist.

Manche von Ihnen werden daraufhin direkt den Arzt aufsuchen, andere im Internet nach Informationen zu den Symptomen recherchieren. Doch wie erkennen Sie gute Informationen aus dem Internet? Kann man allen Aussagen Glauben schenken? Und wie bereiten Sie sich optimal auf Ihr Gespräch mit dem Arzt vor?
Oft ist die Zeit des Arztes während der Konsultation knapp und man hat danach nicht immer das Gefühl, alle Fragen gestellt oder Informationen erhalten zu haben, die für eine gute Therapieentscheidung erforderlich sind.

Im Folgenden wollen wir Ihnen Anregungen geben, wie Sie verlässliche und qualitätsgesicherte Informationen erhalten können. Damit möchten wir Sie dabei unterstützen, sich gut auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten und sich gemeinsam mit ihm für die am besten für Sie geeignete Therapie zu entscheiden.

Vielen von Ihnen ist diese Situation sicher bekannt: Nach einem intensiven Tag bei der Arbeit, nach dem Aufstehen oder einer langen Autofahrt spürt man einen Schmerz im Rückenbereich, der auch am folgenden Tag noch vorhanden ist.

Manche von Ihnen werden daraufhin direkt den Arzt aufsuchen, andere im Internet nach Informationen zu den Symptomen recherchieren. Doch wie erkennen Sie gute Informationen aus dem Internet? Kann man allen Aussagen Glauben schenken? Und wie bereiten Sie sich optimal auf Ihr Gespräch mit dem Arzt vor?
Oft ist die Zeit des Arztes während der Konsultation knapp und man hat danach nicht immer das Gefühl, alle Fragen gestellt oder Informationen erhalten zu haben, die für eine gute Therapieentscheidung erforderlich sind.
Im Folgenden wollen wir Ihnen Anregungen geben, wie Sie verlässliche und qualitätsgesicherte Informationen erhalten können. Damit möchten wir Sie dabei unterstützen, sich gut auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten und sich gemeinsam mit ihm für die am besten für Sie geeignete Therapie zu entscheiden.

Im Internet findet man unzählige Informationen zum Thema Kreuzschmerz. Dabei ist es mitunter sehr schwierig zu entscheiden, welche Informationen verlässlich und seriös sind und welche nicht. Um einschätzen zu können, wie vertrauenswürdig eine Internetseite zu Gesundheitsfragen ist, geben wir Ihnen eine Checkliste mit Fragen an die Hand, die auf der jeweiligen Internetseite beantwortet werden sollten.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie sich unsicher fühlen oder Ihre Beschwerden ärztlich abklären lassen wollen, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf.

Checkliste: Im Internet richtig informieren

  • Wer hat die Informationen auf der Internetseite erstellt? Der Herausgeber und/oder die Autoren sollten genannt sein.
  • Wie alt sind die Informationen? Wann wurden sie erstellt und wann wurden sie zum letzten Mal aktualisiert? Das Datum der letzten Aktualisierung sollte angegeben sein.
  • Welche Informationsquellen wurden dafür genutzt? Ist eindeutig dargestellt, welche Informationen aus der jeweiligen Quelle stammen? Gibt es ein Literaturverzeichnis, um die Herkunft der Informationen nachvollziehen zu können?
  • Wird auf der Internetseite etwas verkauft, z. B. ein neues Medikament oder Hilfsmittel (wie Schuheinlagen)? Gibt es eine klare Trennung von Werbung und redaktionellem Beitrag? Informationen, die der Vermarktung dienen, sind keine unabhängigen Gesundheitsinformationen.
  • Werden Angaben zur Finanzierung der Internetseite und zu möglichen Interessenkonflikten gemacht? Wenn die Internetseite von der pharmazeutischen Industrie oder anderen privaten Unternehmen gefördert wird, muss dies klar auf der Seite erkennbar sein.
  • Wird auf der Internetseite etwas zum Nutzen UND Schaden der Behandlungen gesagt? Werden Nebenwirkungen verständlich und ausführlich beschrieben
  • Sind Angaben zum Datenschutz und zum Umgang mit Nutzerdaten verfügbar?

Im Internet findet man unzählige Informationen zum Thema Kreuzschmerz. Dabei ist es mitunter sehr schwierig zu entscheiden, welche Informationen verlässlich und seriös sind und welche nicht. Um einschätzen zu können, wie vertrauenswürdig eine Internetseite zu Gesundheitsfragen ist, geben wir Ihnen eine Checkliste mit Fragen an die Hand, die auf der jeweiligen Internetseite beantwortet werden sollten.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie sich unsicher fühlen oder Ihre Beschwerden ärztlich abklären lassen wollen, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf.

Checkliste: Im Internet richtig informieren

  • Wer hat die Informationen auf der Internetseite erstellt? Der Herausgeber und/oder die Autoren sollten genannt sein.
  • Wie alt sind die Informationen? Wann wurden sie erstellt und wann wurden sie zum letzten Mal aktualisiert? Das Datum der letzten Aktualisierung sollte angegeben sein.
  • Welche Informationsquellen wurden dafür genutzt? Ist eindeutig dargestellt, welche Informationen aus der jeweiligen Quelle stammen? Gibt es ein Literaturverzeichnis, um die Herkunft der Informationen nachvollziehen zu können?
  • Wird auf der Internetseite etwas verkauft, z. B. ein neues Medikament oder Hilfsmittel (wie Schuheinlagen)? Gibt es eine klare Trennung von Werbung und redaktionellem Beitrag? Informationen, die der Vermarktung dienen, sind keine unabhängigen Gesundheitsinformationen.
  • Werden Angaben zur Finanzierung der Internetseite und zu möglichen Interessenkonflikten gemacht? Wenn die Internetseite von der pharmazeutischen Industrie oder anderen privaten Unternehmen gefördert wird, muss dies klar auf der Seite erkennbar sein.
  • Wird auf der Internetseite etwas zum Nutzen UND Schaden der Behandlungen gesagt? Werden Nebenwirkungen verständlich und ausführlich beschrieben
  • Sind Angaben zum Datenschutz und zum Umgang mit Nutzerdaten verfügbar?

Das Gespräch mit dem Arzt kann manchmal einschüchternd sein. Dabei sollte es die Gelegenheit bieten, alle Fragen zu stellen und Unklarheiten auszuräumen.

Um nichts zu vergessen, ist es sinnvoll, sich vor dem Gespräch vorzubereiten. Überlegen Sie sich vor dem Gespräch mit dem Arzt in Ruhe, was Sie mit dem Gespräch erreichen wollen.

  • Was möchten Sie vom Arzt wissen und was möchten Sie dem Arzt von Ihren Beschwerden, aber auch von Ihren Befürchtungen oder Wünschen hinsichtlich der Behandlung mitteilen?
  • Was soll für Sie persönlich durch die Behandlung besser werden,
    z. B. weniger Schmerzen oder bessere Beweglichkeit?
  • Inwieweit möchten Sie in die Behandlungsplanung mit einbezogen sein?

Es kann Ihnen helfen, wenn Sie sich Ihre Fragen vorab auf einen Zettel notieren, so vergessen Sie während der Besprechung mit dem Arzt nichts Wichtiges. Die Fragen können Sie gemeinsam mit dem Arzt durchgehen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und aktiv im Prozess der Diagnose-findung beteiligt zu sein, indem Sie Ihrem Arzt Fragen stellen. So können Sie ihm helfen, die richtige Diagnose zu finden.

Schreiben Sie sich Ihre neuen Beschwerden und Probleme so genau wie möglich auf. Was hat sich seit dem letzten Gespräch verändert (Schmerzen, Medikamente, Gefühle, Alltagsprobleme)?

 

Wichtige Fragen

Damit Sie mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gehen, haben wir hier wichtige Fragen für Sie gesammelt, die Sie Ihrem Arzt stellen können.

  • Wie wird das vorliegende Gesundheitsproblem bzw. die Krankheit bezeichnet?
  • Was sind die Ursachen der Symptome oder Erkrankung?
  • Kann ich die Symptome oder Erkrankung durch mein eigenes Verhalten beeinflusst haben, z. B. durch zu viel körperliche Arbeit oder fehlende sportliche Betätigung?
  • Welche Folgen kann die Krankheit haben?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Was kann ich selbst tun, damit die Symptome nachlassen und um die Krankheit positiv zu beeinflussen?
  • Was sind die möglichen Vor- und Nachteile der Behandlungen, die infrage kommen?
  • Wie gut sind die Behandlungen wissenschaftlich untersucht?
  • Was passiert, wenn ich abwarte?

 

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Das Gespräch mit dem Arzt kann manchmal einschüchternd sein. Dabei sollte es die Gelegenheit bieten, alle Fragen zu stellen und Unklarheiten auszuräumen.

Um nichts zu vergessen, ist es sinnvoll, sich vor dem Gespräch vorzubereiten. Überlegen Sie sich vor dem Gespräch mit dem Arzt in Ruhe, was Sie mit dem Gespräch erreichen wollen.

  • Was möchten Sie vom Arzt wissen und was möchten Sie dem Arzt von Ihren Beschwerden, aber auch von Ihren Befürchtungen oder Wünschen hinsichtlich der Behandlung mitteilen?
  • Was soll für Sie persönlich durch die Behandlung besser werden,
    z. B. weniger Schmerzen oder bessere Beweglichkeit?
  • Inwieweit möchten Sie in die Behandlungsplanung mit einbezogen sein?

Es kann Ihnen helfen, wenn Sie sich Ihre Fragen vorab auf einen Zettel notieren, so vergessen Sie während der Besprechung mit dem Arzt nichts Wichtiges. Die Fragen können Sie gemeinsam mit dem Arzt durchgehen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und aktiv im Prozess der Diagnose-findung beteiligt zu sein, indem Sie Ihrem Arzt Fragen stellen. So können Sie ihm helfen, die richtige Diagnose zu finden.

Schreiben Sie sich Ihre neuen Beschwerden und Probleme so genau wie möglich auf. Was hat sich seit dem letzten Gespräch verändert (Schmerzen, Medikamente, Gefühle, Alltagsprobleme)?

 

Wichtige Fragen

Damit Sie mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gehen, haben wir hier wichtige Fragen für Sie gesammelt, die Sie Ihrem Arzt stellen können.

  • Wie wird das vorliegende Gesundheitsproblem bzw. die Krankheit bezeichnet?
  • Was sind die Ursachen der Symptome oder Erkrankung?
  • Kann ich die Symptome oder Erkrankung durch mein eigenes Verhalten beeinflusst haben, z. B. durch zu viel körperliche Arbeit oder fehlende sportliche Betätigung?
  • Welche Folgen kann die Krankheit haben?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Was kann ich selbst tun, damit die Symptome nachlassen und um die Krankheit positiv zu beeinflussen?
  • Was sind die möglichen Vor- und Nachteile der Behandlungen, die infrage kommen?
  • Wie gut sind die Behandlungen wissenschaftlich untersucht?
  • Was passiert, wenn ich abwarte?

 

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Idealerweise sollten Sie dem Arzt zu Beginn des Gespräches so viel wie möglich über Ihre aktuellen Symptome, Ihre Gedanken zur Ursache der Symptome, Ihre Befürchtungen zu den Beschwerden und Ihre Erwartungen an den Arzt erzählen.

Dazu können auch Ihre medizinische Vorgeschichte, Begleiterkrankungen und Ihre Lebensumstände gehören. Dieses Gespräch ist die Basis für das weitere Vorgehen, z. B. weitere Untersuchungen, und sollte daher auch die Fragen beinhalten, die Sie zum Ende des Besuchs geklärt haben wollen. Darum nutzen Sie diese Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und Ihrem Arzt Fragen zu stellen.

Falls Sie Ihr Arzt direkt zu mehr Details Ihrer Beschwerden befragen sollte, bevor Sie Ihre eigenen Gedanken, Befürchtungen und Erwartungen erzählen konnten, bitten Sie ihn freundlich diese zunächst kurz anzuhören, bevor Sie weitere Detailfragen zu den Beschwerden beantworten. Ihre Gedanken, Befürchtungen und Erwartungen sind enorm wichtig für den weiteren Verlauf des Gespräches, die Untersuchungen und die gemeinsame Therapieplanung.

Nachdem Sie dem Arzt von Ihren eigenen Gedanken, Befürchtungen und Erwartungen berichtet haben, wird er Ihnen eine Reihe von Fragen stellen, etwa mit folgendem Inhalt:

 

Fragen des Arztes an Sie

  • Wo haben Sie Schmerzen? Sind die Schmerzen vornehmlich im Rücken oder strahlen sie aus, also ziehen sie z. B. ins Bein?
  • Wann und in welcher Situation sind Ihre Beschwerden das erste Mal aufgetreten? Haben Sie in der Vergangenheit schon mal Kreuzschmerzen erlebt?
  • In welchen Situationen werden die Beschwerden besser? Wann verschlimmern sie sich?
  • Wie ist der zeitliche Verlauf der Schmerzen (tagsüber, nachts)?
  • Haben sich die Schmerzen in den letzten Tagen/Wochen/Monaten verändert?
  • Wie stark empfinden Sie die Schmerzen? Schränken Sie die Schmerzen in Ihrem Alltag ein?
  • Sind Ihre Schmerzen schon behandelt worden? Wie wurden sie behandelt?
  • Empfinden Sie vermehrt Stress, Sorgen oder Ängste? Leiden Sie an einer psychischen Erkrankung, wie z. B. einer Depression?

Versuchen Sie, die Fragen des Arztes möglichst genau zu beantworten. Ihre Antworten können Sie sich auch schon Zuhause überlegen. So wird es für Sie beide einfacher, die für Sie am besten zutreffende Diagnose und entsprechende Behandlung zu finden.

 

Allgemein gilt

Verschweigen Sie nichts und geben Sie ehrliche Antworten, z. B. bezüglich der Intensität der Schmerzen oder begleitenden Symptomen (z. B. Blasenstörungen). Eine vollständige Antwort ist wichtig, damit der Arzt alle wichtigen Informationen hat.
Es ist erlaubt und manchmal sogar notwendig, sich während des Gespräches mit dem Arzt Notizen zu machen. Sie können den Arzt auch um schriftliche Informationen bitten.
Fragen Sie nach, falls Sie etwas nicht genau verstanden haben. Beispielsweise: „Ich habe verstanden, dass ich diese Übung auch zu Hause alleine machen kann, aber muss ich sie täglich ausführen oder reicht auch dreimal in der Woche?“
Bitten Sie um die Erklärung medizinischer Fachausdrücke. Beispielsweise: „Was ist eigentlich mit ‘Rückenschule’ genau gemeint?“ oder „Was bedeutet ‘Osteoporose’?“

 

Diese Inhalte noch einmal übersichtlich dargestellt finden Sie unten in der Infografik.

Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Therapie ist Ihre ganz persönliche.


Überlegen Sie nach dem Gespräch mit dem Arzt, ob alle Ihre Fragen beantwortet wurden.

  • Fühlen Sie sich generell ausreichend informiert, um entscheiden zu können?
  • Kennen Sie die Vor- und Nachteile der Therapien?
    Wägen Sie die mögliche positive Wirkung der Therapie (Vorteil) und mögliche Nebenwirkungen und den Aufwand für die Therapie (Nachteil) gegeneinander ab. Bei welcher Therapie überwiegt für Sie persönlich der Vorteil? Welche Nebenwirkungen und welcher Aufwand ist für Sie noch akzeptabel?
  • Haben Sie für ein solche Abwägung alle Informationen vom Arzt erhalten? Wenn Ihnen Informationen fehlen, scheuen Sie sich nicht, bei Ihrem Arzt nachzufragen. Auch Selbsthilfegruppen beraten Sie gerne.

 

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!
Sie können auch erst eine vorläufige Entscheidung treffen und diese danach noch einmal überdenken.

Infografik

Teilen Sie Vorstellungen, Befürchtungen und Erwartungen mit.

Offener Einstieg:
Der Arzt beginnt mit einer offenen Einstiegsfrage. Nutzen Sie diese,
um frei und ohne Druck über Ihren Besuchsgrund zu berichten.

Vorstellungen und Befürchtungen:
Sprechen Sie Vorstellungen und
Befürchtungen, die möglicherweise im Zusammenhang mit Ihren
Beschwerden stehen, offen an.

Erwartungen:
Berichten Sie von Ihren Erwartungen von dem Besuch. Erklären Sie, wie Ihnen der Arzt am besten helfen kann.

Antworten Sie möglichst genau auf die Fragen des Arztes.

Erfragung der Symptome:
Erst jetzt sollte Ihr Arzt Sie im Detail über Ihre Beschwerden befragen. Versuchen Sie möglichst genaue Angaben zu machen und Wichtiges nicht zu vergessen.

Reden Sie mit bei der Entscheidung des weiteren Vorgehens.

Planung des Vorgehens:
Achten Sie darauf, dass Sie alles nachvollziehen können und verstehen. Fragen Sie bei Bedarf unbedingt nach. Haken Sie ein, wenn Sie nicht einverstanden sind.

Rückfragen:
Vergewissern Sie sich, dass Sie alles verstanden haben und überlegen Sie, ob all Ihre Fragen beantwortet wurden.

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[1] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Sich informieren und entscheiden. https://www.gesundheitsinformation.de/sich-informieren-und-entscheiden.2214.de.html. Aktualisiert am 15.06.2016, Zugriff am 28.03.2018.

 

[2] Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. Gute Praxis Gesundheitsinformation. Der Weg zu guten Gesundheitsinformationen. Berlin. 2015. http://www.ebm-netzwerk.de/was-wir-tun/fachbereiche/patienteninformation/gpgi. Aktualisiert am 19.02.2016. Zugriff am 29.03.2018.

 

[3] Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nicht-spezifischer Kreuzscherz. PatientenLeitlinie zur Nationalen VersorgungsLeitlinie, 2. Auflage. Konsultationsfassung. 2017 [cited: 2018-04-06].

 

[4] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der erste Schritt: Informationen sammeln. https://www.gesundheitsinformation.de/der-erste-schritt-informationen-sammeln.2216.de.html. Aktualisiert am 15.06.2016, Zugriff am 28.03.2018.

 

[5] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der zweite Schritt: Informationen bewerten. https://www.gesundheitsinformation.de/der-zweite-schritt-informationen-bewerten.2217.de.html. Aktualisiert am 15.06.2016, Zugriff am 28.03.2018.

 

[6] Schmidt E, Schöpf A & Farin E. What is competent communication behaviour of patients in physician consultations? – Chronically-ill patients answer in focus groups. Psychology, Health and Medicine. 2017. 22(8):987-1000.